KEINE KULTURWÜSTE IN NIEDERSACHSEN!  

Aufruf zur Kundgebung und Petitionsübergabe am 24. Oktober 2018

von 11:30 bis 13:30 vor dem Niedersächsischen Landtag

REVOLUTION WILL NOT BE TELEVISED –

also raus vor den Landtag!

Als Reaktion auf den Haushaltsplanentwurf des Landes Niedersachsen hat sich ein neues, großes Bündnis von Theaterschaffenden gegründet, das zu einer gemeinsamen Kundgebung und zur Petitionsübergabe vor dem Niedersächsischen Landtag aufruft. Mehr Geld für die Theaterlandschaft bereits ab 2019 und ein grundsätzliches Umdenken der Kulturpolitik in Niedersachsen sind die zentralen Forderungen.

Theater sind zentrale Orte für gewaltfreie Aushandlung und Toleranz! Theater ist Demokratie! Theater darf deshalb nicht nur Mangelverwaltung sein!

 

Kommt zahlreich, packt Eure Freunde und Familien ein, schreibt Euren Slogan auf eine Pappe, zieht eine neonorange Warnweste an, bringt ein Eimerchen Sand mit und steht mit uns zusammen für den Erhalt und die Vielfalt der Kultur in politisch unruhigen Zeiten ein!

 

 

 

...falls ihr nicht kommen könnt...

Download PDF's

 

http://www.szenografen-bund.de/joomla/images/pdfs/keinekulturwueste/aufruf-zur-kundgebung-keine-kulturwueste.pdf

http://www.szenografen-bund.de/joomla/images/pdfs/keinekulturwueste/kundgebung-programmzettel-rettedeintheater.pdf

 

 

 

 

Die Organisatoren der Aktion freuen sich über Euer Aktionsfoto und eine persönliche Grußbotschaft: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

COUNTDOWN!!! Hier könnt ihr bis 23.10. 21 Uhr die Petition #rettedeintheater unterschreiben: www.openpetition.de/rettedeintheater

Hier der Link zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/297540710845130/

Info-Page der freien Theater, vertreten durch den LaFT Niedersachsen: https://www.laft.de/laft-aktuell/183-keine-kulturwueste.html

 

Infomappe und Pressespiegel #rettedeintheater: www.dropbox.com/s/o427hzmfdf0db9c/Infomappe%20%23rettedeintheater.pdf?dl=0

 

Es grüßen Euch ganz herzlich das Aktionsteam #rettedeintheater (Christina Jung, Judith Strößenreuter, Antje Thoms, Gaia Vogel). Die Ensembles und Mitarbeiter*innen des Deutschen Theater Göttingen, Theater Lüneburg, Theater Osnabrück, Schlosstheater Celle, Theater für Niedersachsen Hildesheim und der Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven. Die freien Theater vertreten durch den LaFT Niedersachsen und den Bundesverband freie darstellende Künste. Das Göttinger Symphonie Orchester, die Orchesterkonferenz Niedersachsen und die DOV. Die Ensembles und Mitarbeiter*innen der Staatstheater Braunschweig, Oldenburg und Hannover. Die Studierenden und Mitarbeiter*innen der Schauspielschule Hannover. Die Solidarpartner artbutfair, Bund der Szenografen, Bundesnetzwerk flausen+, Dramaturgische Gesellschaft, DTHG, Ensemble-Netzwerk, GDBA, JT Göttingen, Junges Ensemble-Netzwerk, Kunst e.V., Pro Quote Bühne, regie-netzwerk, schauspiel hannover, Theapolis.

Aktionsbüdnis keine Kulturwueste in Niedersachsen

ÖFFENTLICH UNTERSTÜTZT WIRD DIE AKTION #RETTEDEINTHEATER U.A. DURCH Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband Jade, Bündnis 90/Die Grünen Landtagsfraktion Niedersachsen, Die Grünen Fraktion Osnabrück, Die LINKE Niedersachsen, Die Partei Kreisverband Wilhelmshaven, Förderverein Deutsches Theater in Göttingen e.V., Jusos Wilhelmshaven Kreistag Lüneburg, Kreisvorstand Wilhelmshaven, Kulturausschuss der Stadt Göttingen, Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, SPD Jever, Ver.di. SOWIE DURCH DIE POLITIKER*INNEN: Dirk Adomat (SPD), Simone Barrientos (Die Linke), Jörg Bode (FDP), Frank Henning (SPD), Burkhard Jasper (CDU), Olaf Lies (SPD), Bernd Lynack (SPD), Dr. Esther Niewerth-Baumann (CDU), Jan-Christoph Oetjen (FDP), Victor Perli (Die Linke), Dagmar Schlapeit-Beck (SPD), Susanne Victoria Schütz (FDP), Kai Seefried (CDU), Sabine Tippelt (SPD), Andres Tönjes (Die PARTEI), Eva Viehoff (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Daphne Weber (Die Linke). DIE PETITION UNTERSCHRIEBEN HABEN BIS SONNTAG 21.10. BUNDESWEIT 14.404 MENSCHEN (12.003 IN NIEDERSACHSEN), darunter u.a. der Vorstand der Intendantengruppe im DBV, Wolfram Apprich (Schauspieldirektor Schleswig-Holsteinisches Landestheater), Oliver Brunner (Schauspieldirektor Darmstadt), Marie Bues (Int. Theater Rampe Stuttgart), Brigitte Dethier (Int. JES Stuttgart), Julian Greis (Schauspieler), Dirk Olaf Hanke (Verlagsleiter Drei Masken Verlag), Bernhard Hennen (Autor), Gerald Hüther (Neurobiologe und Autor), Bettina Jahnke (Int. Potsdam), Oliver Kluck (Autor), Rebekka Kricheldorf (Autorin), Michael Laages (Theaterkritiker), Guido Lambrecht (Schauspieler), Philip Löhle (Autor), Kai Meyer (Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor), Reiner Ortmann (Int. Neuss), Milan Peschel (Schauspieler), Johanna Schall (Schauspielerin und Regisseurin), Denis Scheck (Literaturkritiker), Bjoern SC Deigner (Autor), Roland Schimmelpfennig (Autor), Hermann Schneider (Int. Linz), Carola Unser, Eva Lange (Int. Marburg), Lars-Ole Walburg (Int. Hannover), Tobias Wolff (Int. Händel-Festspiele), Mark Zurmühle (Schauspieldirektor Konstanz, ehemaliger Int. Göttingen).