Geschichte

Der »Bund der Szenografen« wurde am 11. Juni 1990 als »Deutscher Szenografenverband« in Berlin (Ost) gegründet. Gründungsvorsitzender war Eberhard Keienburg. Er ging hervor aus der Sektion Szenografie des Verbandes Bildender Künstler der DDR.

Nach der Wiedervereinigung öffnete sich mit seiner Gründung als Verein 1990 der Verein bundesweit den Bühnen- und Kostümbildnern für Theater, Film, Fernsehen und Puppentheater.

Auf Einspruch des Amtsgerichts Charlottenburgs wurde der Name in »Bund der Szenografen« geändert und unter der VR. Nr. 13899 Nz am 27. September 1993 in das Vereinsregister eingetragen.

Seit der Mitgliederversammlung vom 07. September 2013 im Theaterhaus Berlin Mitte ist der Bund der Szenografen e.V. endgültig in die Phase der Erneuerung eingetreten. Der Verband hat seit dem am 22. Juni 2013 unter dem Aufruf " Auftauchen und Szene zeigen" stattfindendem Treffen, einen enormen Mitgliederzulauf erfahren. Die Zahl der Mitglieder ist von vormals 100 auf nun 201 angestiegen. Außerdem wurde am 07. September 2013 ein 14-Köpfiger neuer Vorstand gewählt.

Der Bund der Szenografen hat nach mehreren Umzügen ein Domizil im Theaterhaus Berlin Mitte in der Wallstraße 32, Haus C, 10179 Berlin, gefunden.