Aktuelles


2022



    • 01.


      AG Nachhaltigkeit



    • 04.


      LABOR #5: Dresden

      Wann: 4.11. – 8.11.2022
      Was: “Loopmachine“
      Dozent: Oliver Proske
      Ort:  Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
      Kooperationspartner: tjg. theater junge generation
      Zeit Einsteiger*innen: 4. und 5.11.2022
      Zeit Fortgeschrittene: 6. – 8.11.2022
      Kosten:  120€ Einsteiger*innen, 140€ Fortgeschrittene

      LABOR 5: Loopmachine



    • 12.


      Die japanische Textilkünstlerin Keiko Oboshi bietet einen japanischen Stickerei-Workshop Sashiko an. Keiko wird ihre Stickerei-Sammlung mitbringen, um uns die Vielfältigkeit der japanischen Sashiko Stickkunst zu zeigen. Unshin ist der grundlegende Vorstich der Handnäh-Technik und mit diesem Stich werden unterschiedliche Muster gestickt, die in den japanischen Haushalten für Textil-Reparatur und dekorative Textilbearbeitung eingesetzt werden.

      In diesem Stickkurs könnt ihr eigene Textilien, Stoffe und Kleidungsstücke, die auch beschädigt sein können, besticken sowie Probe-Materialien von Keiko erwerben.

      Es entstehen dabei einzigartige Unikate.

      Ort: Theaterhaus Mitte, Berlin.

      Kosten: Die Kurse werden vom Bund der Szenografen unterstützt. Für Mitglieder kostet ein Kurs 30 €, für Nicht-Mitglieder 50 €.

      Anmeldung : grebot@szenografen-bund.de

      Stickerei-Workshop Sashiko



    • 13.


      Online-Vorträge zu Nachhaltigkeit im Bereich Kostümfundus und Naturmaterialien von Anja Gast und Urs Dierker

       

      Herzlich Willkommen zu dem Circular Costume Design Online-Labor. Dieses partizipatorische und temporäre Online-Projekt bringt professionelle Akteur*innen aus dem Bereich Kostümbild zusammen, um die Themenbereiche: Nachhaltigkeit, Kostümfundus und Naturmaterialien zu fokussieren. Das Ziel ist, aktuelles Wissen, in konzentrierter Form, durch eine temporäre, gemeinsam erstellte Online-Plattform, zwei Vorträge und einen Workshop gemeinsam mit den Teilnehmer*innen zusammenzutragen und auszuwerten. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit. 

      Weitere Termine:

      Sonntag, 20. November 15:00-19:00: Partizipatorischer Online-Workshop: Bestandsaufnahme und Erarbeitung neuer Fragestellungen zu Kostüm und Nachhaltigkeit

       

      Circular Costume Design: Online-Labor zur Nachhaltigkeit im Kostüm
      Durchgeführt von Anja Gast und Urs Dierker
      Unterstützt von der Gtkos und dem Bund der Szenografen

      Anmeldung: kontakt@szenografen-bund.de




    • 19.


      Die japanische Textilkünstlerin Keiko Oboshi bietet einen japanischen Stickerei-Workshop Sashiko an. Keiko wird ihre Stickerei-Sammlung mitbringen, um uns die Vielfältigkeit der japanischen Sashiko Stickkunst zu zeigen. Unshin ist der grundlegende Vorstich der Handnäh-Technik und mit diesem Stich werden unterschiedliche Muster gestickt, die in den japanischen Haushalten für Textil-Reparatur und dekorative Textilbearbeitung eingesetzt werden.

      In diesem Stickkurs könnt ihr eigene Textilien, Stoffe und Kleidungsstücke, die auch beschädigt sein können, besticken sowie Probe-Materialien von Keiko erwerben.

      Es entstehen dabei einzigartige Unikate.

      Ort: Theaterhaus Mitte, Berlin.

      Kosten: Die Kurse werden vom Bund der Szenografen unterstützt. Für Mitglieder kostet ein Kurs 30 €, für Nicht-Mitglieder 50 €.

      Anmeldung : grebot@szenografen-bund.de

      Stickerei-Workshop Sashiko



    • 20.



      Partizipatorischer Online-Workshop: Bestandsaufnahme und Erarbeitung neuer Fragestellungen zu Kostüm und Nachhaltigkeit

       

      Herzlich Willkommen zu dem Circular Costume Design Online-Labor. Dieses partizipatorische und temporäre Online-Projekt bringt professionelle Akteur*innen aus dem Bereich Kostümbild zusammen, um die Themenbereiche: Nachhaltigkeit, Kostümfundus und Naturmaterialien zu fokussieren. Das Ziel ist, aktuelles Wissen, in konzentrierter Form, durch eine temporäre, gemeinsam erstellte Online-Plattform, zwei Vorträge und einen Workshop gemeinsam mit den Teilnehmer*innen zusammenzutragen und auszuwerten. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit. 

       

      Circular Costume Design: Online-Labor zur Nachhaltigkeit im Kostüm
      Durchgeführt von Anja Gast und Urs Dierker
      Unterstützt von der Gtkos und dem Bund der Szenografen

      Anmeldung: kontakt@szenografen-bund.de




    • 22.


      In ihrem Projekt „Biografie“ wird die Künstlerin Christiane Fichtner mit fiktiven Biografien ausgestattet und in dazu entwickelter Kleidung fotografiert. Die Interaktion passiert zwischen einer Schriftsteller*In, einer Kostümbildner*In, einer Maskenbildner*In und einer Fotograf*In (für jede Biografie). Das Projekt beginnt 2005 und umfasst heute 31 umgesetzte Biografien. Mittlerweile haben an diesem Projekt mehr als 100 Personen teilgenommen.

      Das Projekt Biografie, in welchem ich kollaborativ in einem Staffellauf-Team der Frage nach der Identität, der Bildung des Ich's und der Beziehung zum Anderen nachgehe wird in Ausstellungen gezeigt. Das, was ein Team tut, ist die derzeitige Antwort seines inneren Systems auf die äusseren Umstände. Indem wir das individuell Rätselhafte beim anderen anerkennen, akzeptieren wir, dass auch unsere eigene Persönlichkeit nicht erklärbar ist und einem stetigen Wandel unterliegt. In dieser Arbeit erforsche ich die Grenzen zwischen Authentizität und Fiktion. Das Projekt ermöglicht einen Einblick in die Manipulation und Projektion zwischenmenschlicher Begegnungen. Das Ich ist nichts Reales. Es ist eine Vorstellung. Vielleicht eine Zusammensetzung von Wahrnehmungen.

      Im Novemberstammtisch werde ich das Projekt Biografie vorstellen und freue mich auf eine rege Diskussion.

      Anmeldung bei: grebot@szenografen-bund.de

      Kostümbild Stammtisch: Christiane Fichtner, PROJEKT BIOGRAFIE



    • 23.


      LABOR #6: Dortmund

      Wann: 23.11. – 27.11.2022
      Was: “Augmenting costumes ─ Kostüme als physischer Controller virtueller Welten“
      Dozent: Luise Ehrenwerth, Bühnen- und Kostümbildnerin, Alumna der Akademie für Theater und Digitalität.
      Ort:  Theaterkaree 1-3, 44137 Dortmund
      Kooperationspartner: Akademie_für_Thetaer_und_Digitalität,
      Zeit Einsteiger*innen: 23. und 24.11. 2022
      Zeit Fortgeschrittene: 25. – 27.11.2022
      Kosten:  120€ Einsteiger*innen, 140€ Fortgeschrittene

      Anmeldung: anmeldung@labore-fuer-digitale-szenografie.de

      Mehr Infos findet ihr hier.

      LABOR 6: Augmenting costumes Kostüme als physischer Controller virtueller Welten



    • 26.


      Die japanische Textilkünstlerin Keiko Oboshi bietet einen japanischen Stickerei-Workshop Sashiko an. Keiko wird ihre Stickerei-Sammlung mitbringen, um uns die Vielfältigkeit der japanischen Sashiko Stickkunst zu zeigen. Unshin ist der grundlegende Vorstich der Handnäh-Technik und mit diesem Stich werden unterschiedliche Muster gestickt, die in den japanischen Haushalten für Textil-Reparatur und dekorative Textilbearbeitung eingesetzt werden.

      In diesem Stickkurs könnt ihr eigene Textilien, Stoffe und Kleidungsstücke, die auch beschädigt sein können, besticken sowie Probe-Materialien von Keiko erwerben.

      Es entstehen dabei einzigartige Unikate.

      Ort: Theaterhaus Mitte, Berlin.

      Kosten: Die Kurse werden vom Bund der Szenografen unterstützt. Für Mitglieder kostet ein Kurs 30 €, für Nicht-Mitglieder 50 €.

      Anmeldung : grebot@szenografen-bund.de

      Stickerei-Workshop Sashiko



    • 02.


      Willkommen!

      Wir freuen uns sehr, Euch zum bereits zweiten gemeinsamen Fachkongress für Solo-Selbstständige Theaterkünstler*innen und Produktionsteams einzuladen – in diesem Jahr veranstaltet vom Netzwerk Regie, Bund der Szenografen und Dramaturgischer Gesellschaft in Kooperation mit der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund.

      Wir bieten Euch online und bundesweit 2 Tage Weiterbildung, Qualifizierung, Professionalisierung und Vernetzung in Vorträgen, Workshops, Lectures und prominent besetzten Gesprächsrunden. Der Fachkongress richtet sich an alle Künstler*innen aus den Bereichen Bühne, Kostüm, Lichtdesign, Puppenspiel, Regie, Videokunst und Dramaturgie.

       

      02. und 03. Dezember 2022

      digital und bundesweit 

      Anmeldung bis 20. November 2022

       

      Ziel des digitalen Fachkongress sind Empowerment und Resilienzbildung  künstlerischer Produktionsteams.

      Auch in der Zeit sich überlagernder Krisen und der sogenannten Zeitenwenden kommen wir zusammen, um uns gemeinsam das Wissen anzueignen, das für kommende Jahre und Spielzeiten dringend benötigt werden wird. Unter dem Leitgedanken „Together: ALL IN!" wollen wir darüber nachdenken, wie das Theater von morgen aussehen könnte und was wir Theaterkünstler*innen brauchen, um zukunftsfähig zu sein.

       

      We can work it out - die Workshops

       

      Als freischaffende Künstler*innen sehen wir uns als idealistische Einzelkämpfer, die ihre Kunst aus der eigenen intrinsischen Motivation heraus erschaffen. Seltener betrachten wir unsere Arbeit als ein wirtschaftliches Kleinunternehmen, das strategisch geführt werden muss, um zum Erfolg zu gelangen – wie das bei Unternehmen nunmal so ist. Als Freischaffende arbeiten wir als Solo-Gründer*innen in unserem Einzelunternehmen und sind dabei meist Chef*in und einzige*r Mitarbeiter*in in einem. Als Alleinunternehmer*in haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeit frei und flexibel zu gestalten und sind dabei zuständig für alle Bereiche – Management, Controlling, Dispo, Marketing, Kund:innen-Akquise, Marktanalyse… und vor allem für die Qualität des hergestellten Produkts, der eigenen künstlerischen Arbeit. 

      Dabei verschwimmen häufig private und berufliche Strukturen miteinander und werden zu einer Einheit: Wir sind nicht nur unser Job, sondern auch mit unserem Produkt untrennbar verbunden.

      Das Workshop-Programm shiftet Perspektiven auf die eigene Arbeit und liefert Werkzeuge für unsere künstlerischen Solo-Unternehmen – eine Runde durch den Baumarkt, aus dem der persönliche Werkzeugkoffer der theaterkünstlerischen Selbstständigkeit aufgefüllt und wo das eine oder andere Tool nochmal nachgeschärft werden kann. 

      In kurzen konkreten Sessions identifizieren wir die künstlerische Arbeit als das, was sie ist: Kunst UND Arbeit. Wir glauben daran, dass eine rationale und pragmatische Sichtweise auf den künstlerischen Schaffensprozess im Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, gute Planung und die Beherrschung des persönlichen und strukturellen Instrumentenkoffers notwendig ist, um den Wert der eigenen Arbeit zu erkennen und im Umkehrschluss ihre künstlerische Qualität zu steigern und möglich zu machen, was wir uns alle wünschen: “Einfach nur Theater machen” 

      Eure Workshop-Kurator*innen

      Sascha Kölzow und Jessica Weisskirchen

       

      Bitte beachte, dass du dich nur bis zum 20.11.2022 anmelden kannst.

      Wir freuen uns auf euch!

       

      Infos:

      https://www.rien-ne-va-plus-kongress.de/programm/

      Rien ne va plus 2



    • 03.


      Willkommen!

      Wir freuen uns sehr, Euch zum bereits zweiten gemeinsamen Fachkongress für Solo-Selbstständige Theaterkünstler*innen und Produktionsteams einzuladen – in diesem Jahr veranstaltet vom Netzwerk Regie, Bund der Szenografen und Dramaturgischer Gesellschaft in Kooperation mit der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund.

      Wir bieten Euch online und bundesweit 2 Tage Weiterbildung, Qualifizierung, Professionalisierung und Vernetzung in Vorträgen, Workshops, Lectures und prominent besetzten Gesprächsrunden. Der Fachkongress richtet sich an alle Künstler*innen aus den Bereichen Bühne, Kostüm, Lichtdesign, Puppenspiel, Regie, Videokunst und Dramaturgie.

       

      02. und 03. Dezember 2022

      digital und bundesweit 

      Anmeldung bis 20. November 2022

       

      Ziel des digitalen Fachkongress sind Empowerment und Resilienzbildung  künstlerischer Produktionsteams.

      Auch in der Zeit sich überlagernder Krisen und der sogenannten Zeitenwenden kommen wir zusammen, um uns gemeinsam das Wissen anzueignen, das für kommende Jahre und Spielzeiten dringend benötigt werden wird. Unter dem Leitgedanken „Together: ALL IN!" wollen wir darüber nachdenken, wie das Theater von morgen aussehen könnte und was wir Theaterkünstler*innen brauchen, um zukunftsfähig zu sein.

       

      We can work it out - die Workshops

       

      Als freischaffende Künstler*innen sehen wir uns als idealistische Einzelkämpfer, die ihre Kunst aus der eigenen intrinsischen Motivation heraus erschaffen. Seltener betrachten wir unsere Arbeit als ein wirtschaftliches Kleinunternehmen, das strategisch geführt werden muss, um zum Erfolg zu gelangen – wie das bei Unternehmen nunmal so ist. Als Freischaffende arbeiten wir als Solo-Gründer*innen in unserem Einzelunternehmen und sind dabei meist Chef*in und einzige*r Mitarbeiter*in in einem. Als Alleinunternehmer*in haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeit frei und flexibel zu gestalten und sind dabei zuständig für alle Bereiche – Management, Controlling, Dispo, Marketing, Kund:innen-Akquise, Marktanalyse… und vor allem für die Qualität des hergestellten Produkts, der eigenen künstlerischen Arbeit. 

      Dabei verschwimmen häufig private und berufliche Strukturen miteinander und werden zu einer Einheit: Wir sind nicht nur unser Job, sondern auch mit unserem Produkt untrennbar verbunden.

      Das Workshop-Programm shiftet Perspektiven auf die eigene Arbeit und liefert Werkzeuge für unsere künstlerischen Solo-Unternehmen – eine Runde durch den Baumarkt, aus dem der persönliche Werkzeugkoffer der theaterkünstlerischen Selbstständigkeit aufgefüllt und wo das eine oder andere Tool nochmal nachgeschärft werden kann. 

      In kurzen konkreten Sessions identifizieren wir die künstlerische Arbeit als das, was sie ist: Kunst UND Arbeit. Wir glauben daran, dass eine rationale und pragmatische Sichtweise auf den künstlerischen Schaffensprozess im Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, gute Planung und die Beherrschung des persönlichen und strukturellen Instrumentenkoffers notwendig ist, um den Wert der eigenen Arbeit zu erkennen und im Umkehrschluss ihre künstlerische Qualität zu steigern und möglich zu machen, was wir uns alle wünschen: “Einfach nur Theater machen” 

      Eure Workshop-Kurator*innen

      Sascha Kölzow und Jessica Weisskirchen

       

      Bitte beachte, dass du dich nur bis zum 20.11.2022 anmelden kannst.

      Wir freuen uns auf euch!

       

      Infos:

      https://www.rien-ne-va-plus-kongress.de/programm/

      Rien ne va plus 2



    • 04.


      Warum beschenkt Ihr Euch nicht mit einem Selbstverteidigungsworkshop zum Thema Gagenverhandlung?

      Wir wollen Eure Sparringpartner sein und gemeinsam trainieren, wie es sich souverän und lustig verhandelt lässt, ohne die Nerven zu verlieren und dadurch eine angemessene(re) Gage und mehr Wertschätzung für die eigene künstlerische Arbeit zu erfahren. Was sind die Stellschrauben, an denen Ihr für Euch die Bedingungen verbessern könntet? 

      Unser Workshop richtet sich an Kolleg*innen, die in diese harte Branche einsteigen oder die schon länger dabei sind, aber sich mit dem Thema Gagenverhandlung noch mal intensiver auseinandersetzen wollen.

      Wer wir sind? Judith Adam ist vor allem Kostümbildnerin in Tanz- und Musiktheater und Gregor Sturm ist Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel und Oper. Wir haben Erfahrung in der freien Szene, Stadt- und Staatstheatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemeinsam geben wir einen umfassenden Einblick,  bereichern auch durch unsere Jahre lange Netzwerk Arbeit für den Szenografie-Bund. 

      Wir sind Kolleg*innen und damit unter uns. Alle Fragen können in diesem geschützten Raum offen diskutiert werden.

      Lasst uns also den zweiten Advent nutzen, um über Geld zu sprechen und an unserem Verhandlungsgeschick zu feilen mit dem Ziel uns selbst künftig bessere Gagen zu verdienen, die uns niemand freiwillig unter den Weihnachtsbaum legen würde. 

      Wann: 4 Dezember- 10:30 – 17:00 – inklusiv 1 Stunde pause

      Wo: Theaterhaus Berlin Mitte

      Teilnahme Gebühr:

      Der Workshop wird vom Szenografie-Bund unterstützt und kostet 50 Euro für Mitglieder, 75 Euro für nicht Mitglieder.

      Anmeldungen unter: kontakt@szenografen-bund.de


       

       

      Selbstverteidigung - Gagen verhandeln



    • 10.


      Zum Ende der Laborreihe stellen wir die Forschungsergebnisse der „Labore für Digitale Szenografie“ vor und diskutieren sie mit nationalen und internationalen Speaker*innen.

      Ziel der „Labore für Digitale Szenografie” ist es, verschiedene Konstellationen von Bühne und “digitalen Räumen” zu erkunden und neue Ansätze, Perspektiven und Techniken performativer Raumgestaltung zu erproben. In diesem gemeinsamen Erkunden von Technologien und möglicher Anwendungen haben wir uns folgende Fragen gestellt: Was ist das „Digitale” an der „Digitalen Szenografie”? Wie verhalten sich Theaterkunst und digitales Gestalten, in seiner Binärcode-basierten Verfasstheit und intermedialen, multisensorischen Wahrnehmbarkeit, zueinander? Welche Perspektiven, Herausforderungen und besondere Fragen ergeben sich, wenn Bühnen-, Kostüm- und Maskenbildner*innen, Figuren- und Objektgestalter*innen, Video- und Lichtdesigner*innen im Spannungsfeld von Theater und Digitalität künstlerisch forschen?

      PROGRAMM

      Die Tagung in Dortmund sieht Präsentationen, Video-Rückblicke, Theoriebeiträge, Podiumsdiskussionen und Gespräche mit geladenen Gästen vor, mit denen wir Ergebnisse und Beobachtungen aus den Laboren resümieren und in größerem Kontext diskutieren wollen. Es sind drei Programmabschnitte geplant, die Praxis- und Theorieperspektiven verbinden:

      TEIL 1

      Im Fokus von Abschnitt eins steht zunächst unsere Frage nach „digitalen Räumen” (mit Blick auch auf durchaus strittige Begriffe und Konzepte wie Cyberspace und Metaverse): in welchem Bezugsfeld sieht sich hier „Digitale Szenografie”?

      TEIL 2

      Mit Panel zwei fragen wir nach dem aktuellen Forschungsstand zu „Digitaler Szenografie”: im Theaterfeld hierzulande und international.

      TEIL 3

      Auf Panel drei diskutieren Künstler*innen – ausgehend von Einblicken in eigene Arbeiten verschiedene (auch kontroverse) Positionen und mögliche Perspektiven „Digitaler Szenografie”.

      Darüber hinaus berührt das Tagungsthema weiterreichende Fragen nach dem Wandel von Ästhetiken, Kunstpraxis/-rezeption und nach institutioneller Transformation von Theaterhäusern bzw. freier Szene (wie zum Beispiel die Veränderung von Theaterberufen und neue Publika).

      Das Programm befindet sich derzeit noch in Planung und wird zu gegebener Zeit hier veröffentlicht.

      Wann: 10.12.2022, 10:00 – ca. 18:00 Uhr,
      Was: Abschlusstagung
      Tagungskonzept: Birgit Wiens / Johanna Deffner
      Referent*innen: N.N.
      Ort:  Theaterkaree 1-3, 44137 Dortmund
      Kooperationspartner: Akademie_für_Theater_und_Digitalität
      Kosten: Die Teilnahme ist gratis, um eine Anmeldung wird gebeten.

      Jetzt anmelden!

       

      Eine Veranstaltung des Bundes der Szenografen / AG Digitaler Raum, in Kooperation mit der Akademie für Digitalität in Dortmund, gefördert vom Fonds Darstellende Künste / NEUSTART KULTUR #TakeHeart und Bundesweite Artist Labs aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

      LABORE FÜR DIGITALE SZENOGRAFIE 2022: ERGEBNISSE UND PERSPEKTIVEN





2023



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