Aktuelles


2020



    • 16.


      im Hebbel am Ufer (HAU)

      nähere Infos folgen




    • 17.


      mit Anna Schultz

      Fokus ist der Bereich Theaterplakate, u.a. Plakate aus der Scenkung des Bundes der Szenografen

      Anmeldung unbedingt erforderlich unter kontakt@szenografen-bund.de

      Adresse:

      Luisenstr. 60

      10117 Berlin

      Führung Plakatesammlung Akademie der Künste



    • 24.


      Anmeldung: medienkunst@staatstheater.karlsruhe.de
      Eintritt frei 

      FREITAG 24.1.
       

      17.00 – 18.00 

      Geführter Ausstellungbesuch
      ZKM
      Digital Freischütz
      VR-Oper in vier Episoden

      19.00 – 21.30 à 15 Minuten, STAATSTHEATER 

       

      SAMSTAG 25.1.


      Anmeldung medienkunst@staatstheater.karlsruhe.de
      Eintritt frei 

      9.30 

      Kaffee & Anmeldung
       

      10.00 

      Begrüßung & InputDr. Frank Mentrup Oberbürgermeister
      Dr. Susanne Asche Leiterin Kulturamt
      Nicole Braunger Operndirektorin
      STAATSTHEATER
      Peter Weibel CEO ZKM
       

      10.45 

      Key Note
      Kay Voges, Intendant
      Schauspiel Dortmund

      11.30 – 13.00 

      Panel ICities of Media Arts –
      Oper & Medienkunst in Deutschland
      AES+F Medienkunstkollektiv
      Manuel Braun Regisseur & Videokünstler
      Fabio Cherstich Regisseur
      Carl Hegemann Autor & Dramaturg
      Stephan Mösch Publizist,
      Musik- & Theaterwissenschaftler
      Yuval Sharon Regisseur
      Kay Voges Intendant
      Schauspiel Dortmund
       

      13.00 – 14.00 

      WORKING LUNCH im ZKM

      14.00 – 15.30 

      Panel II in English
      Far Beyond – Internationale Perspektiven
      zu Oper & Medienkunst

       

      14.00 – 14.45 im ZKM

      Best Practice International
      Präsentation der Teilnehmenden


      14.45 – 15.30

      Panel Talk
      Cyberräuber VR-Experten, Berlin
      Vertreter Ars Electronica Linz
      Lilli Paasikivi Intendantin
      Finnische Nationaloper, Helsinki
      Olga Soloveva Direktorin
      Digital Opera 2.0, St. Petersburg
      Vertreter Theatre in the Digital Age,
      European Theatre Convention (ETC)


      15.30 – 16.00

      Kaffeepause


      16.00 – 17.30

      Panel III
      Kunst der Klänge – transmediale
      Ansätze im Zusammenspiel zwischen
      Komposition, Aufführung und Rezeption
      im Musiktheater des 21. Jahrhunderts


      16.00 – 16.30

      Listen to the music
      Präsentation der Teilnehmenden
      & de Pr s ojekts De-Linking Sounds


      16.30 – 17.30

      Panel Talk
      Georg Haidu Komponist
      Anno Mungen Musikwissenschaftler
      Marlon Schumacher Komponist Marc
      Sinan Komponist


      17.30 Shuttle ZKM – STAATSTHEATER
       

      18.00 

      WORKING DINNER

      MITTLERES FOYER

      STAATSTHEATER
       

      18.30 Einführung Turandot

      19.00

      Premiere Turandot GROSSES HAUS
      STAATSTHEATER


      RAHMENPROGRAMM
      Projektpräsentationen AES+F im PanoramaLabor ZKM,
      Digital Freischütz & VIVISCIM collectif bjorn | Führungen durch ZKM 
       


      STAATSTHEATER
      RAHMENPROGRAMM
      Projektpräsentationen AES+F im PanoramaLabor ZKM,
      Digital Freischütz & VIVISCIM collectif bjorn | Führungen durch ZKM

       

      SYMPOSIUM OPER & MEDIENKUNST
      Digitale Technologien umgeben uns tagtäglich.
      Sie eröffnen auch in der Oper unzählige Möglichkeiten, dem Publikum ungewöhnliche Erlebnisse zu
      ermöglichen und diese Kunstform auf neue Weise
      näher zu bringen. Dadurch werden auch Menschen
      begeistert, die womöglich noch nie in einer Opernaufführung waren.
      Um einen Einblick in die Entwicklungen von Digitalität
      und Medien im Musiktheater zu gewinnen und der
      Frage nachzugehen, wie Oper im Jahr 2070 aussehen
      könnte, lädt das STAATSTHEATER zusammen mit dem
      Karlsruher ZKM Medienkünstler und Theatermacher
      zum Symposium der Reihe OPER & MEDIENKUNST ins
      ZKM ein. Es mündet in der Premiere der Oper
      Turandot, die der italienische Regisseur Fabio
      Cherstich in Zusammenarbeit mit dem russischen
      Videokunst- kollektiv AES&F inszeniert und als
      Kooperation mit den Opernhäusern in Palermo und
      Bologna produziert wird.

       

      24. / 25. Januar SYMPOSIUM OPER & MEDIENKUNST



    • 25.


      Volksbühne Berlin, Roter Salon

      Mit: Janina Audick, Barbara Ehnes, CyberRäuber/Marcel Karnapke, Stephan Dörschel, Kai-Uwe Hemken, Jan Lazardzig, Nico&the Navigators/Oliver Proske, Franziska Ritter, Pamela C. Scorzin, Michael Simon, Christine Wahl, Birgit Wiens 

      Programm und Details sind zu finden unter: 
      www.theaterwissenschaft.uni-muenchen.de/forschung/szenographie/tagung_buehnenbild/index.html
      www.volksbuehne.berlin/de/programm/9707/szenographisches-wissen-und-das-archiv

      Moderation:Barbara Gronau, Ulf Otto, Matthias Warstat, 
      Konzept/Organisation: Birgit Wiens, Assistenz: Shuo Feng, Marius Zoschke

      Dass Bühnenbilder heute in Aufführungen als Mitspieler aufgefasst werden und nicht mehr nur als Ausstattung oder Décor, darüber besteht zunehmend Konsens. Auch sind sie mehr als das, was man sieht: Bühnenbilder sind ästhetische Ereignisse und Äußerungen szenographischen Denkens. „Ich baue im Grunde keine Räume, sondern denke räumlich“, sagte Wilfried Minks einmal über seine Arbeit und aktuell fordern Künstlerinnen wie Janina Audick ein Umdenken hinsichtlich ihres Stellenwerts: „Ist es nicht an der Zeit, ihnen eigene Namen zu geben, sie als Kunstwerke, autonom, zu verstehen und nicht bloß als dienstleistende Räume?“ Bühnenbild versteht sich demgemäß als Kunst, die experimentell-forschend mit all jenen Medien, Verfahren und Kulturtechniken umgeht, mithilfe derer wir Raum kommunizieren, wahrnehmen, gestalten. Zudem gibt der szenographische Diskurs, explizit seit den historischen Avantgarden, immer wieder – auch über das Theater hinaus – Anlass, über die veränderlichen Verhältnisse zwischen Menschen und Dingen, Architektur, Natur, Umwelt nachzudenken.

      Die Tagung schlägt daher eine (Neu-)Betrachtung von Szenographie vor und fragt nach Ästhetiken und nach ihrer epistemischen Dimension. Traditionell ist das Archiv ein Ort, wo – an der Schwelle zwischen Kunst und Wissenschaft – künstlerische Praxis dokumentiert, reflektiert wird. Gerade szenographische Artefakte aber werden üblicherweise nicht oder kaum systematisch archiviert. Zugleich sehen wir neue Verfahren der (Selbst-)Dokumentation sowie Initiativen performativer bzw. medienbasierter Archive, die aktuell neue Impulse setzen. Was lässt sich also sagen über das Zusammenspiel von Archiv/Praxis?

      Konzeption: Birgit Wiens

      Veranstalter: LMU München, Theaterwissenschaft / DFG-Projekt Szenographie: Episteme und ästhetische Produktivität in den Künsten der Gegenwart, in Kooperation mit der Volksbühne Berlin und in Verbindung mit der FU Berlin/Theaterwissenschaft und der TU Berlin, Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum. 

      Gefördert mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

      Foto: "Memories of Borderline", Schauspiel Dortmund/CyberRäuber Berlin 2017, © CyberRäuber

      Szenographisches Wissen und das Archiv Eine Tagung über Bühnenbild



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