Aktuelles


2023



    • 12.


      Geplant in die Wirtschaft

      Szenografischer Neujahsstammtisch am 12.1. in Dresden


       

      Liebe Kolleginnen und Kollegen aus Bühne und Kostüm,

      Wer lebt hier? Wer arbeitet gerade hier? Wer hat Lust mit uns szenografisch im Urgestein der Dresdner Kneipenlandschaft ins Neue Jahr zu trinken?

      Wir treffen uns am 12.1.2023 in DIE PLANWIRTSCHAFT in der Louisenstraße 20 in Dresden.

      Eine Rückmeldung wäre schön, damit wir wir die Größe der Runde mit der Kneipe abstimmen können.

      Über zahlreiches Kommen von Mitgliedern, Kolleginnen und Kollegen, Interessierten und Studierenden freuen sich 

      Anja Ackermann und Judith Adam


       

      Rückmeldung an frauackermann@gmx.net




    • 24.


      Zum Stammtisch am 24. Januar 2023 haben wir Anna Selthofer eingeladen, die parallel zu ihrer Arbeit als Gewandmeisterin/ Kostümbildnerin/ Dozentin ein Masterstudium "Rhetoric Speech Communication" an der Universität Regensburg absolviert hat. 

      In ihrer Masterarbeit hat sie sich mit den rhetorischen Herausforderungen befasst, die KostümbildnerInnen in ihrem Alltag meistern müssen und die vor allem in der Kostümabgabe gefragt sind. 

      Anna Selthofer hat dazu unterstützend eine Umfrage unter KostümleiterInnen durchgeführt und wird von den Ergebnissen berichten. 

      Aus den Erkenntnissen hat sie ein Workshopkonzept entwickelt, dass sie vorstellen wird. Der Workshop wird im Februar in Berlin stattfinden und alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

      zur Anmeldung bei: grebot@szenografen-bund.de

       




    • 18.


      Kostümabgaben gehören für KostümbildnerInnen einfach zum Job dazu! Trotzdem fällt es oftmals schwer, über die eigenen Entwürfe zu sprechen.

      Welche Informationen sind eigentlich wichtig für die ZuhörerInnen? Wie wichtig ist Fachsprache? Und wie geht man damit um, wenn das Fachpublikum kritische Nachfragen stellt?

      Lampenfieber und begrenzte Redezeit machen das Ganze noch schwerer.

      In diesem Workshop erarbeiten KostümbildnerInnen gemeinsam mit der Dozentin Strategien, um Kostümkonzepte logisch, verbindlich und mit Begeisterung zu präsentieren und die ZuhörerInnen zur Mitarbeit zu motivieren. Theoretische Inhalte aus der Rhetorik werden mit praktischen Übungen verbunden.

      Dabei geht es nicht darum, die sprecherische Individualität in eine Norm zu pressen, sondern Stärken in den Vordergrund zu stellen, um mit Auftrittsfreude Inhalte überzeugend zu präsentieren.

      Der Kurs richtet sich an Berufseinsteiger genauso wie an diejenigen mit langer Berufserfahrung, die den Wunsch haben, das eigene Auftreten in Kostümabgaben zu verbessern und Sicherheit zu gewinnen.
       

      Dozentin: Annkathrin Selthofer ist Gewandmeisterin, Kostümbildnerin und war mehrere Jahre als Kostümdirektorin engagiert. Zusätzlich zu ihrer aktiven Arbeit als Kostümschaffende hat sie ein Masterstudium im Fach „Rhetoric Speech Communication“ an der Universität Regensburg absolviert, ist Mitglied der DGSS (Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung) und unterrichtet an der Akademie für Darstellende Kunst Regensburg im Fach „Präsentationstechniken für künstlerische Konzepte“. Bereits in ihrer Masterarbeit hat sie sich mit rhetorischen Kriterien für überzeugende Kostümabgaben auseinandergesetzt.

      www.selthofer.de

       

      Kosten: Der Kurs wird vom Szenografie-Bund unterstützt und kostet daher nur 80 Euro für Mitglieder und 120 Euro für nicht Mitglieder. 

      Anmeldung unter: kontakt@szenografen-bund.de
       


       


       


       



       




    • 28.


      mit Andreina Viera dos Santos in deutscher Lautsprache: 


      In meiner fortlaufenden künstlerischen Recherche, die vom Fonds Darstellenden Künste gefördert wurde, beschäftige ich mich als afro-brasilianische Kostümbildnerin mit dem komplexen Themenfeld des Erzählens von Schwarzsein durch Kostüm. Zusammen mit dem Körper können auch Kostüme einen Prozess der Dekonstruktion von Stereotypen innerhalb des Theaters in Gang setzen.
      Ich konzentriere mich auf die Kreationsprozesse und Erfahrungen von mir als BPoC-Kostümbildnerin, die eine dekoloniale Perspektive auf der Bühne einnehmen will. In den nächsten Schritten dieser Forschung frage ich mich, wie die zahlreichen Kostümfundusse der deutschsprachigen Theaterlandschaft dekolonisiert werden können und wie KostümbildnerInnen aus Deutschland mit BPoC-KostümbildnerInnen aus dem globalen Süden kooperieren können, um uns auszutauschen und ein solidarisches Netzwerk zu schaffen.

      https://www.andreina-vieira-santos.com/#stage

      https://costumeagency.com/project/andreina-vieira/

      Jede.r ist zum Stammtisch willkommen!

      Anfrage des Zoom Links über: grebot@szenografen-bund.de

       

      Foto Credits: Morgen grauen. Welche Monster kommen noch?, Hajusom (2021), Kampnagel Hamburg, Performer: Dennis Robert Ebhodaghe, Kostümbild: Andreina Viera dos Santos, Foto: Simone Scardovelli.

      Kostümbild Online Stammtisch: How to perform Blackness through Costume Design/ Kostümfundus dekolonisieren



    • 14.


      Lasst euch in die Tradition des klassischen Maskenbaus einweihen!   

      In diesem Kurs werden alle wichtigen Arbeitsschritte für den Maskenbau vermittelt. 

       

      Der Maskenbau Grundkurs wird durch die Theaterplastikerin Doris Eisermann und die Bühnen- und Kostümbildnerin Katrin Wittig angeleitet.Doris Eisermann wurde in der  Theaterplastikwerkstatt von Eduard Fischer am Berliner Ensemble ausgebildet. Katrin Wittig war wiederum bei der Theaterplastik-Werkstatt Pappmasche von Doris in Ausbildung. 

      In diesem Kurs wird auf einem neutralen Medium mit Ton eine individuelle Halb- oder Vollmaske modelliert. Dann wird die Form mit Papier abkaschiert und die Oberfläche weiterhin mit individuellen Materialien gestaltet. 

      Die zur Verfügung gestellten Materialien kommen hauptsächlich aus bestehenden Materialkreisläufen. 

       

      Der Workshop liegt auf mehrere Tagen, da zwischen den Etappen Trockenzeiten nötig sind. 

      Wann: Am 14.+15.+16. März 2023 jeweils von 14 bis 17 Uhr und am 17. März von 10 bis 13 Uhr. (12 Stunden) 

      Wo: Volkshochschule Lichtenberg, Berlin.

        

      Teilnahmegebühr: 150 Euro (inklusiv Material).

      Der Szenografie-Bund unterstützt diese Fortbildung und für seine Mitglieder kostet der Workshop 120 Euro. 

        

      Anmeldung: mail.katrin.wittig@googlemail.com

       

      Ankündigungsbild aus dem Buch von Werner Ruppelt"Eduard Fischer - Kostümplastiken für das Theater".


       


       

      Workshop zum klassischen Maskenbau in Berlin



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