Service


Die grüne Bühne


Ein Leitfaden für Nachhaltiges Entwerfen und Produzieren in Bühne und Kostüm

„Labore für Digitale Szenografie im Spannungsfeld zwischen Praxis und Theorie – Überlegungen zum Projektstart“


Birgit Wiens hat am 6.7.2022 zum Kick-off der "Labore für Digitale Szenografie" den Vortrag „Labore für Digitale Szenografie im Spannungsfeld zwischen Praxis und Theorie – Überlegungen zum Projektstart“ gehalten und nachträglich als Aufsatz zusammengefasst. Der 15-seitige Text steht hier kostenfrei als PDF zur Verfügung.

Protokoll Mitgliederversammlung am 22.05.2022


PM-Keine Kürzungen für die Freien Darstellenden Künste


Die Haushaltsaufstellung des Bundeskabinetts vom 01. Juli 2022 sieht drastische Kürzungen für die freien darstellenden Künste vor. Das Aktionsbündnis Darstellende Künste – ein Zusammenschluss zahlreicher Verbände der darstellenden Künste – betrachtet diesen Einschnitt mit großer Sorge.

Überholte Theatertradition? Eine Untersuchung der Arbeitswirklichkeit von Theaterassistent*innen im Kostümbild,


Katharina Becklas
Hochschule Hannover, Fakultät 3 – Master Design und Medien, 2017.

 

Amusing The Muse. Wie ist es Kostümbildner*in zu sein?


Christina Geiger

Amusing The Muse, Wie ist es Kostümbildner*in zu sein?
Masterarbeit, Im Studiengang MoKoTex, Schwerpunkt Kostümdesign, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 2021.

Die Marginalisierung des Kostümbilds in der Theaterkritik oder: Warum verdiene ich weniger als die Bühnenbildner*in?


Christina Geiger

Die Marginalisierung des Kostümbilds in der Theaterkritik oder: Warum verdiene ich weniger als die Bühnenbildner*in?,
Hausarbeit, HAW Hamburg Department Design, 2018.

Aufruf zur Foto-Charity Aktion zum Welttheatertag


Im Rahmen der Fashion Week Berlin hat das KONK, der Laden für nachhaltige Mode aus Berlin unseres Mitglieds Katja Wetzel, ein zweitägiges Charity-Fotoshooting veranstaltet, um Spenden für die Ukraine zu sammeln.

Die Aktion war von der zusammengekommenen Spendensumme her sehr erfolgreich und hat überdies den Beteiligten großen Spaß und schöne Portraits gebracht.

Diesen tollen Aufschlag möchten wir sehr gerne weitertragen und anregen als eine auch kurzfristig realisierbare Aktion an den Theatern, an denen ihr beschäftigt seid, zum Welttheatertag am 27. März.

Kein Krieg in Europa !


Kein Krieg in Europa!

Stellungnahme des Aktionsbündnisses Darstellende Künste.

Wir, die im Aktionsbündnis Darstellende Künste vertretenen Verbände und Organisationen, verurteilen Wladimir Putins Angriff auf die Ukraine mit russischem Militär aufs Schärfste. Einen Krieg in Europa dürfen wir nicht hinnehmen. Wir setzen uns für freie und offene Gesellschaften ein. In unserer Arbeit sehen wir uns dem Erhalt des Frie-dens und der Demokratie verpflichtet und unterstützen alle Menschen in allen Ländern, die diese Ziele mit uns teilen.

Wir appellieren an die Entscheider*innen der Europäischen Union, die europäischen Werte – Freiheit, Gleichheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde – gegenüber der Aggression Russlands zu verteidigen.

Unsere Gedanken sind bei den ukrainischen Künstler*innen und der gesamten ukrainischen Bevölkerung. Ihnen gilt unsere Solidarität und unsere volle Unterstützung.

Ebenso denken wir an die russischen Künstler*innen, die trotz unabschätzbarem persönlichen Risiko ihre Stimme erheben gegen den Krieg und für die oben genannten Europäischen Werte.

So können Sie helfen
Wenn Sie die ukrainische Bevölkerung unterstützen wollen, bitten wir um Spenden an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe.

Wenn Sie Platz haben, um Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen, können Sie sich bei Gastfreundschaft Ukraine registrieren.

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste ist ein Zusammenschluss aus folgenden Verbänden:
Allianz der Freien Künste, art but fair, Bund der Szenografen, Bundesverband Freie Darstellende Künste, BUZZ  - Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, Dachverband Tanz Deutschland, Deutscher Bühnenverein, Dramaturgische Gesellschaft, dramaturgie-netzwerk, ensemble-netzwerk, Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V., GDBA, Inspizienten-Netzwerk e.V, Inthega - Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e. V., junges ensemble-netzwerk, Netzwerk Flausen+, Netzwerk Regie e.V., Pro Quote Bühne, Ständige Konferenz Schauspielausbildung (SKS) und dem theaterautor*innen-netzwerk.

 

Organigramm des Bunds der Szenografen


Beitrittserklärung


Du möchtest Mitglied werden? Hier ist die Beitrittserklärung.

[Bitte Formulare vorzugsweise per Email senden an kontakt(at)szenografen-bund.de]

Berliner Erklärung der Vielen


Die Berliner Erklärung der Vielen wurde als Kampagne des Vereins Die Vielen e.V. initiiert und von einem diversen Kreis von Aktiven der Kulturlandschaft, Produktionshäusern, Stadttheatern, Interessenvertretungen und Verbänden entwickelt und abgestimmt. Ziel der Erklärung ist die Beförderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Auch der BUND DER SZENOGRAFEN hat die Berliner Erklärung unterzeichnet.

Berufsbild


Zur Vorlage bei Ämtern oder zur Erörterung deines Berufes für andere Fälle findest du hier einen Text zum Berufsbild Bühnen- und Kostümbildner*in.

Bühnenbild und ökologische Nachhaltigkeit - Abschlussarbeit von Ralph Zeger


Ralph Zeger ist Mitglied im Bund der Szenografen und war 2020 der erste Teilstipendiat des Bunds der Szenografen für die Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München. Hier könnt ihr seine Abschlussarbeit "Bühnenbild und ökologische Nachhaltigkeit" einsehen.

Für jeden Jahrgang der Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München vergibt der Bund der Szenografen ein Teilstipendium in Höhe von 50% der Studiengebühren. 

Corona: Brandbrief der Bühnen- und Kostümbildner*innen


Schon vor der Corona-Krise war die Berufsgruppe der Bühnen- und Kostümbildner*innen, der Maskenbildner*innen, Puppengestalter*innen und Puppentheateraustatter*innen sowie Videokünstler*innen und Lichtdesigner*innen in besonders hohem Maße von den Missständen des Deutschen Theatersystems betroffen. Denn gerade Bühnen- und Kostümbildner*innen sind zu 89% freischaffend tätig. Die bestehenden Sozialsysteme sind jedoch auf Solo-Selbstständige unzureichend eingestellt. Wie wenig sie es sind, wird gerade jetzt in der Corona-Krise deutlich.

Corona: Handlungsempfehlungen für Bühnen- und Kostümbildner*innen bei ungeklärten Vertragserfüllungen


Mit dieser Handreichung möchten wir euch hilfreiche Hinweise geben, worauf ihr in der jetzigen Situation der Corona-Krise achten solltet, auch wenn jeder Fall anders gelagert ist.

Corona: Rechtsanwalt Oliver Kummer zum Passus "Höhere Gewalt"


Auf Grund der Coronavirus-Pandemie wurden Bundesweit alle Veranstaltungen im Kulturbereich verboten. Viele Künstler*innen bekommen seither ihre Gagen nicht ausbezahlt. Die Theater berufen sich als Begründung auf den Passus der „Höheren Gewalt“.

Der Bund der Szenografen hat deshalb den Rechtsanwalt Oliver Fabian Kummer beauftragt, eine juristische Einschätzung zu diesem Sachverhalt zu verfassen. RA Kummer bezieht sich dabei auf die Situation der Bühnen- und Kostümbilder*innen.

Die folgende Ausführung lässt den Schluss zu, dass Theaterleitungen geltende Verträge auch zugunsten der Gäste auslegen können - und das machen die Theater teilweise auch – notfalls durch politische Rückendeckung bzw. konkrete Genehmigung der Aufsichtsbehörden.

Gruppenversicherung HdI-Gruppe / Gerling


Hier findest du einige Erörterungen zur Gruppenversicherung HdI-Gruppe / Gerling.

Manifest der AG Digitaler Raum


2020 gründete sich die AG Digitaler Raum, in der sich Mitglieder über neue technische Entwicklungen austauschen und deren Einfluss auf die Szenografie diskutieren. Die AG veranstaltet regelmäßig Workshops und entwickelte 2021 ein Manifest, das du hier downloaden kannst. 

Positionspapier Geschlechtergerechtigkeit


Das Aktionsbündnis Darstellende Künste hat angelehnt an den Runden Tisch »Frauen in Kultur und Medien« von 2017 und aufbauend auf zahlreiche Gespräche der Theaterverbände einen Forderungskatalog veröffentlicht, der erste konkrete Schritte zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in den darstellenden Künsten benennt.

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste ist ein Zusammenschluss, dem der Bund der Szenografen, der Bundesverband Freie Darstellende Künste, die GDBA, das ensemble-netzwerk, das regie-netzwerk, art but fair, die Dramaturgische Gesellschaft, Pro Quote Bühne sowie die Ständige Konferenz Schauspielausbildung und das Netzwerk flausen+ angehören. Das Aktionsbündnis Darstellende Künste versteht sich als offene Diskussions- und Kommunikationsplattform. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil. Veröffentlichungen werden von den jeweils verantwortlichen Interessenverbänden unterzeichnet.

Protokoll Mitgliederversammlung am 10.10.2021


Reformpaket BdS


Der BUND DER SZENOGRAFEN, die GTKOS und das Kostümforum haben nach Auswertung unserer Umfrage von 2016 zur Arbeitssituation freiberuflich tätiger Bühnen- und Kostümbildner*innen gemeinsam ein Reformpaket erarbeitet.

Satzung BdS


Hier kannst du dich über unsere Vereinssatzung informieren.

SEPA-Lastschriftverfahren


Du bist schon Mitglied und möchtest gern am SEPA-Lastschiftverfahren teilnehmen? Dann melde dich hier an.

Steuerrecht Arbeitsräume


Zur Nutzung von Arbeitsräumen als Bühnen- und Kostümbildner findest du hier einen Text zur Vorlage bei den Finanzämtern.

Umsatzsteuer


Seit 2014 gilt für Bühnen- und Kostümbildner*innen der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent und somit Rechtssicherheit! In dem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 7. Februar 2014 werden die Finanzbehörden der Länder angewiesen, den siebenprozentigen Steuersatz für Bühnen- und Kostümbildner*innen anzuwenden. Entscheidend dafür ist, dass in der Regel davon ausgegangen wird, dass der wesentliche Inhalt des Vertrages der Entwurf und die Konzeption des Bühnen- und Kostümbildes ist und dadurch das Urherberrecht zur Anwendung kommt. 19 Prozent sind demnach nur noch in Ausnahmefällen anzuwenden. Das dies so ist, hast du dem BUND DER SZENOGRAFEN zu verdanken und insbesondere Anna Eiermann (Kostümbildnerin und ehemals Vorsitzende BdS), Gerhard Jampert (Steuerberater) und Frank-Patrick Steckel (Regisseur).